
Cristina Portales
Die Kunst als Sprache zwischen den Zeiten.
Cristina Portales schafft aus der Zartheit heraus, indem sie das Klassische und das Zeitgenössische in eine stille Harmonie verwebt. In ihrem Werk verwandelt und erneuert sich die Kunstgeschichte – neu interpretiert durch ihren eigenen, lichtvollen und ruhigen Blick.
Jeder ihrer Pinselstriche streichelt die Zeit, schlägt emotionale Brücken zwischen dem Gestern und dem Jetzt. Ihre Gemälde pulsieren mit einer intimen, präzisen Sensibilität, in der das Persönliche universell wird.
In dieser ruhigen und zugleich entschlossenen Geste erkennt man den Einfluss ihres Vaters, Luciano Portales. Von ihm erbte sie nicht nur die Liebe zur Kunst, sondern auch die Leidenschaft fürs Beobachten, fürs Erschaffen und dafür, durch die Malerei zu berühren.











